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THW Kiel | 1. Handball-Bundesliga
Hier schlägt das Herz des deutschen Handballs und des THW Kiel: Die traditionsreiche Merkur Ostseehalle ist der Inbegriff für eine hochemotionale Atmosphäre und friedliche Handball-Stimmung. Die am 17. Juni 1951 eingeweihte Arena, die bis Anfang 2008 den Namen „Ostseehalle“ und bis Mitte 2020 den Namen "Sparkassen-Arena-Kiel" trug, wurde mehrfach umgebaut, erweitert und modernisiert. Einst aus der Stahlkonstruktion eines demontierten Flugzeughangars aus List (Insel Sylt) entstanden, ist die Merkur Ostseehalle spätestens seit den vorerst letzten umfangreichen Umbaumaßnahmen, bei denen unter anderem der 4. Rang im neuen „Flügeldach" und die 3.200 Quadratmeter große Glasfassade geschaffen wurden, ein Schmuckstück im Herzen der Landeshauptstadt Kiel - nur wenige Geh-Minuten vom Bahnhof entfernt.
Die „Kathedrale des Handballs“, wie die seit Jahrzehnten bei jedem Bundesliga-Heimspiel ausverkaufte Merkur Ostseehalle von den Gegnern ehrfürchtig genannt wird, verwandelt sich mit den „Zebras“ in einen schwarz-weißen Hexenkessel aus 10.285 Fans – die zum Teil direkt am Feld sitzend auf Tuchfühlung mit den Stars gehen können. In der vergangenen Saison besuchten rund 250.000 Zuschauer die Heimspiele des THW Kiel – so viele Heimspiel-Zuschauer hatte weltweit kein zweiter Handballverein. Egal, ob die Merkur Ostseehalle nun „Handball-Tempel“, „Kathedrale“ oder – wie die Kieler liebevoll sagen – „zweites Wohnzimmer“ genannt wird: Hier lebt der Handball, hier lebt der Mythos. Mehr Live-Handballerlebnis geht nicht!



